Prozess- und Qualitätsüberwachung • Gewindebearbeitung
Die Prozessüberwachung geschieht während der Gewindebearbeitung
Durch das integrierte Mess- und Auswertesystem werden während der Bearbeitung die Prozessparameter ausgewertet und bei unerwünschten Prozessparametern sofort eingegriffen bevor ein Teil oder Werkzeug beschädigt wird.
- Schnittgeschwindigkeits- und Parameteroptimierung
- Kühlschmierstoff und Werkzeugoptimierung
- Standzeitoptimierung
- Taktzeitoptimierung
- Prozessanalyse
- Keine zusätzliche Überwachungssysteme notwendig
- Erkennung von Fehlern
- Höhere Produktivität
- Kürzere Taktzeiten
- Reduzierung von Ausschuss
- Werkzeugschutz
- Geringerer Werkzeugverschleiß
- Prozessanalyse
- Qualitätssicherung
- Kosteneinsparung
Beispiele: Prozessabweichungen und Fehler während der Bearbeitung
Die Überwachung des maximalen Drehmoments ist zum Schutz des Werkzeuges immer aktiv.
Das minimale Drehmoment kann optional eingestellt werden.
Zusätzlich werden weitere Parameter in Kombination mit dem Drehmoment ausgewertet.
z.B.: Tiefe, Zeit, Vorschubrichtung usw.
Das Drehmoment wird als Pfeil um das Gewindewerkzeug dargestellt:
- richtiges Drehmoment
- zu großes Drehmoment
- zu kleines Drehmoment
- Drehmoment abgefallen
- Fehler zusätzliche Parameter
| Anwendung | Meldung / Anzeige | Drehmomentkurve der Gewindebearbeitung |
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kein Fehler Das Gewinde entspricht der geforderten Qualität
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Werkzeugverschleiß Erkennung eines verschlissenen Werkzeuges |
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| Vermeidung von Werkzeugbruch durch zu geringe Bohrtiefe
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| Vermeidung von Werkzeugbruch durch Materialermüdung
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Bohrung zu klein Erkennung eines zu kleinen Vorbohrdurchmessers |
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| Erkennung herausgerissener Gewindegänge
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Bohrung zu groß Erkennung eines zu großen Vorbohrdurchmessers |
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| Erkennung von konischen Bohrungen
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| Erkennung von Lunker (Lufteinschlüsse und Hohlräume) in Gussteilen
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| Erkennung einer fehlenden Bohrung
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| Erkennung einer abweichenden Gewindetiefe
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